WBV24

Sie haben Fragen?

Gerne stehen wir Ihnen
mit Rat & Tat zur Seite.

Private Unfallversicherung

Laut der Unfallstatistik der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin erleidet pro Jahr jeder zehnte Deutsche eine Unfallverletzung (ohne Bagatellunfälle). Ebenfalls zeigt die Statistik, dass die meisten Unfälle nicht am Arbeitsplatz, sondern im Haushalt bzw. der Freizeit passieren. Da die gesetzliche Unfallversicherung jedoch nur für Unfälle leistet, die sich während der Arbeits- und Schulzeit ereignen, haben 2 von 3 Unfallopfern keinen gesetzlichen Versicherungsschutz. Um zu verhindern, dass die Folgen eines Unfalles die finanzielle Zukunft gefährden, sollte die gesetzliche Unfallversicherung unbedingt durch eine private Unfallversicherung ergänzt werden.

Laut der Unfallstatistik der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin ereignen sich in Deutschland jährlich etwa 8,1 Millionen Unfälle, das entspricht etwa 22.000 Unfälle pro Tag. Rechnet man diese Zahlen auf die deutsche Bevölkerung um, erleidet pro Jahr jeder Zehnte eine Unfallverletzung (ohne Bagatellunfälle). Ebenfalls zeigt die Statistik, dass die meisten Unfälle nicht am Arbeitsplatz, sondern im Haushalt bzw. der Freizeit passieren.

 

Der gesetzliche Versicherungsschutz gilt jedoch nur für Unfälle, die sich am Arbeitsplatz, in der Schule sowie auf dem direkten Hin- und Rückweg dorthin ereignen. 2 von 3 Unfallopfern haben daher keinen gesetzlichen Versicherungsschutz. Unfallbedingte Beeinträchtigungen der Gesundheit und der beruflichen Leistungsfähigkeit können so schnell zu finanziellen Einbußen führen. Etwa weil der Betroffene die Arbeitszeit reduzieren muss oder weil ein Wohnungsumbau nötig wird. Wurde der Betroffene durch den Unfall erwerbsunfähig, droht bei fehlender Absicherung der sogar finanzielle Ruin.

Die Ergänzung des gesetzlichen Unfallschutzes durch eine private Unfallversicherung für die Zeit außerhalb der Arbeit bzw. der Schule ist deshalb dringend notwendig. Gerade Eltern, die aufgrund der Kindererziehung nicht erwerbstätig sind (Hausfrauen), sind völlig ohne gesetzlichen Versicherungsschutz. Doch auch für Selbstständige, für die es bei einem Arbeitsausfall aufgrund eines Unfalles keine Lohnfortzahlung vom Arbeitgeber gibt, ist eine private Unfallversicherung dringend zu empfehlen.

Die Unfallversicherung leistet für alle Unfälle des Versicherten. Der Begriff des Unfalls ist als ein plötzliches, von außen einwirkendes Ereignis definiert, das unfreiwillig zu einer Gesundheitsschädigung führt. Tritt eine dauerhafte Beeinträchtigung der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit durch einen Unfall ein, hat der Versicherte Anspruch auf die vertraglich vereinbarten Leistungen. Dabei kann es sich um eine einmalige Kapitalauszahlung und/oder (je nach schwere des Unfalls und der Folgen) eine monatliche Rente handeln. Die genaue Höhe der Auszahlung bzw. der Rente hängt dabei vom Invaliditätsgrad des Betroffenen ab. Im Gegensatz zur gesetzlichen Krankenversicherung leistet die private Unfallversicherung bereits ab einem Invaliditätsgrad von 1%! Ebenfalls hat der Versicherungsschutz der privaten Unfallversicherung keine zeitliche oder örtliche Begrenzung. Er gilt rund um die Uhr, weltweit und in allen Lebenslagen.